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Familiencoach Pflege
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Wie schaffe ich mehr Raum?

Sehen Sie sich jetzt nochmal an, welche Werte für Sie unverzichtbar und wesentlich in Ihrem Leben sind – also die roten Punkte, die sich außen im Netz befinden. Wie viel Raum nehmen Ihre wichtigen Lebensbereiche ein – also wo befinden sich die grünen Punkte dort?
 

Welchen Lebensbereichen würden Sie gerne (wieder) mehr Raum geben – und wie könnten Sie das ganz konkret tun?
 

Schreiben Sie Ihre Ideen jetzt auf:

Arbeit, Beruf & Karriere:
eine Fortbildung machen

Gemeinschaftl./politisches Engegament:
sich einer Partei/einem Verein anschließen

Freizeit & Hobbys:
sich für einen Tanzkurs anmelden, den nächsten Ausflug oder Kinoabend planen

Urlaub & Reisen:
den nächsten (Kurz-)Urlaub planen

Persönliche Weiterentwicklung:
sich für einen Kurs anmelden, um etwas neues zu lernen (Yoga, Kochen etc.)

Familie & Kinder:
etwas Besonderes mit den Kindern oder anderen Familienmitgliedern machen (Freizeitpark, Escape Room, Erlebnisbad)

Partnerschaft:
einen romantischen Abend zu zweit planen oder mal wieder etwas gemeinsam unternehmen

Freundschaft:
ein Treffen mit einem guten Freund planen – zum gemeinsamen Spaziergang, Sport treiben oder einfach so

Spiritualität & Glaube:
Meditieren

Gesundheit:
Gesunde Rezepte raussuchen

Pflege:
an einer Pflegeschulung teilnehmen

Wichtiger Lebensbereich:
Das könnte ich tun:
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Wichtiger Lebensbereich:
Das könnte ich tun:
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Wichtiger Lebensbereich:
Das könnte ich tun:
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Wichtiger Lebensbereich:
Das könnte ich tun:

Ich habe zwei gute alte Freunde, die ich schon lange nicht gesehen habe. Die würde ich gerne wieder öfter treffen. Die könnte ich zum Beispiel mittags mal einladen, da schläft meine Frau normalerweise. Oder vielleicht könnte sich Luises Schwester ab und zu um sie kümmern und ich könnte mit meinen beiden Freunden mal wieder ins Kino gehen.

Willi (76 Jahre) kümmert sich um seine demenzkranke Frau Luise (75 Jahre). Beide waren immer sehr aktiv und viel unterwegs, auch als Rentner. Luises Demenz schreitet jedoch schnell voran und Willi fällt es schwer, seine ehemals lebensfrohe Frau so hilflos und passiv zu sehen.

Ich würde gerne wieder mehr mit meiner Familie machen, zum Beispiel einen Familienausflug. In den Zoo, einen Freizeitpark oder so etwas. Und ich würde gerne einen regelmäßigen Spieleabend einführen.

Monika (43 Jahre) pflegt ihre alleinlebende Mutter Elke (67 Jahre), bei der vor zwei Jahren eine Demenz diagnostiziert wurde. Elke verliert häufig ihre Sachen, vergisst Termine, findet nicht die richtigen Worte und stellt ständig die gleichen Fragen.

Vielen Dank für Ihre Antwort. Wir werden die Inhalte entsprechend Ihren Angaben anpassen.

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